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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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244
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An die kalten Vernünftler.

Ach habe was Liebes, daö Hab' ich zu lieb;

Was kann ich, was kann ich dafür?

Drum sind mir die kalten Vernünftler nicht hold;Doch spinn' ich ja, leider! nicht Seide, noch Gold,Ich spinne nur Herzeleid mir.

Auch mich hat was Liebes im Herzen zu lieb;

Was kann es für's liebende Herz?

Auch ihm sind die kalten Vernünftler nicht hold;Doch spinnt es ja, leider! nicht Seide, noch Gold,Es spinnt sich nur Elend und Schmerz.

Wir seufzen und sehnen, wir schmachten uns nach,Wir sehnen und seufzen uns krank.

Die kalten Vernünftler verargen uns das;

Sie reden, sie thun uns bald dies und bald das,Und schmieden uns Fessel und Zwang.

Wenn Ihr für die Leiden der Liebe was könnt,Vernünftler, so gönnen wir's euch.

Wenn wir es nicht können, so irr' es euch nicht!Wir können, ach leider! wir können cs nicht,

Nicht für das Mogolische Reich!