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Die Fülle seines Lebens glänzt,
Wie Wein, von Rosen rund umkränzt.Sein glücklich Weib, an seiner Brust,Berauscht sich draus zu Lieb' und Lust.
Frohlockend blickt sie rund umher:
„Wo sind der Männer mehr, wie Er?"Fleuch, Zärtling, sleuch! Sie spottet dein.Nur Er nimmt Bett und Busen ein.
Sic steht und fordert auf umher:
„Wo ist, wo ist ciu Maun, wie Er?"Sie, ihm allein getreu und hold,
Erkauft kein Fürst um Ehr' und Gold.
Wie, wann der Lenz die Erd' umfäht,
Und sie mit Blumen schwanger geht;
So segnet Gott durch ihn sein Weib,
Und Blumen trägt ihr edler Leib.
Die alle blühn, wie Sic und Er;
Sie blühn gesund und schon umher!
Und wachsen auf, ein Zedcrnwald,
Voll Vaterkraft und Wohlgestalt. —
So glänzt der Lohn, den der genießt,
So das Geschlecht, das dem entsprießt,Dem Wohüust nie den Nacken bogUnd der Gesundheit Mark entsog.