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1 (1844) Gedichte
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Die Fülle seines Lebens glänzt,

Wie Wein, von Rosen rund umkränzt.Sein glücklich Weib, an seiner Brust,Berauscht sich draus zu Lieb' und Lust.

Frohlockend blickt sie rund umher:

Wo sind der Männer mehr, wie Er?"Fleuch, Zärtling, sleuch! Sie spottet dein.Nur Er nimmt Bett und Busen ein.

Sic steht und fordert auf umher:

Wo ist, wo ist ciu Maun, wie Er?"Sie, ihm allein getreu und hold,

Erkauft kein Fürst um Ehr' und Gold.

Wie, wann der Lenz die Erd' umfäht,

Und sie mit Blumen schwanger geht;

So segnet Gott durch ihn sein Weib,

Und Blumen trägt ihr edler Leib.

Die alle blühn, wie Sic und Er;

Sie blühn gesund und schon umher!

Und wachsen auf, ein Zedcrnwald,

Voll Vaterkraft und Wohlgestalt.

So glänzt der Lohn, den der genießt,

So das Geschlecht, das dem entsprießt,Dem Wohüust nie den Nacken bogUnd der Gesundheit Mark entsog.