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1 (1844) Gedichte
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Ach nichts! Doch, lieber Menschcnsohn,Heifs' mich darum nicht fliehen!

Es hat ja dem verlornen SohnSein Vater auch verziehen."

Nun wohl, Verirrte, tritt herzu!

Will dich mit Gnade zeichnen.

Auch du bist mein! Geh' ein zur Nuh!

Ich will dich nicht vcrläugnen."

A p o l o g i e.

Ihr Herrn Zeloten dieser Zeit,

Wie steht'S um cuern Willen?

Sind Liebesmäntel wohl so weit,

DicS Lied mit drein zu hüllen?

O seyd doch, höchlich bitt' ich drum,Seyd dies Mal nur nicht kurrig!

Denn seht! Es war' doch Schade drum;DaS Ding ist ja so schnurrig.

Auch ist ja die HistoriaAus Wahrheit nicht gesponnen.

Doch webt' ich drein Moralia;

Die Hab' ich nicht ersonnen.