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1 (1844) Gedichte
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Und unser lieber Herr vernahmDer Seele letzte Worte.

Umringt von tausend Engeln kamEr herrlich an die Pforte.

Erbarmen! Ach, Erbarmen!" schrieDie arme bange Seele.

O Seele, du gehorchtest nieDem göttlichen Befehle.

Ich lockte dich an meine Brust;

Zur Sünde gingst du über.

Die Welt mit ihrer eitel» LustWar, Thörinn, dir viel lieber."

Oh! Ich bekenn' es, Herr, ich schwammIm Lnstpfuhl dieser Erde;

Doch bringe du dein irrend LammZurück zu deiner Heerde!

Ich will, v lieber Hirt, hinfortMein Jrrsal stets bereuen.

Hals doch sein letztes armes WortDem Schächer zum Gedeihen."

Du wußtest, Weib, was ich gethan;

Du kanntest meinen Willen.

Allein, was hast du sc gethan,

Ihn dankbar zu erfüllen?" -