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„Heida! Fcüis Liebchen, nun kehr' um;Bleib' hier und tröste dich!
Fcins Liebchen, schau mir iu's Gesicht!Kennst dn den Bruder Graurock nicht?Dein Liebster, ach! — bin ich.
Aus hoffnungslosem LiebesschmcrzErkor ich dies Gewand.
Bald hält' in KlostcrcinsamkeitMein Leben und mein HerzeleidEin hoher Schwur verbannt.
Doch, Gott scy Dank! mein ProbejahrIst noch nicht ganz herum.
Feins Liebchen, hast du wahr bekannt?Und gäbst du mir wohl gern die Hand;So kehrt' ich wieder um." —
Gottlob! Gottlob! Nun fahre hinAuf ewig Gram und Noth!Willkommen! o willkommen, Lust!Komm, HcrzcnSsung', an meine Brust!Nun scheid' uns nichts, als Tod!"