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1 (1844) Gedichte
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Suche nicht den Strom zu hemmen,Der so laug' sein Bett nur füllt,Bis er zornig vor den DämmenZum Vertilgungsmecr cutschwillt.

Freier Strom sep meine Liede,

Wo ich freier Schiffer bin!Harmlos wallen seine TriebeWog' an Woge dann dahin.

Laß in seiner Kraft ihn brausen!Wenn kein Damm ihn unterbricht,Muffe dir davor nicht grausen!Denn verheeren wird er nicht.

Auf des Stromes Hohe prangetEine Insel, anmuthsvoll,

Wo der Schiffer hin verlanget,Aber ach! nicht landen soll.

Auf der schönen Insel thronetSeines Herzens Königin».

Bei der süßen Holdinn wohnetDennoch immerdar sein Sinn.

Hänget gleich sein Schiff an BandenStrenger Pflichten, die er ehrt;

Wird ihm gleich, dort anzulandcn,Mollp, selbst von dir verwehrt:

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