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Weh mir! Alle EingeweidePreßt der bängsten Ahndung Krampf!O ich armer Mann, wie meideIch den fürchterlichsten Kampf? —
Bist du nun verloren? RettetKeine Macht dich mehr für mich?
Molly, meine Molly, kettetMich kein Segenssprnch an dich?
O so sprich, zu welchem ZieleSchleudert mich ein solcher Sturm?
Dient denn Gott ein Mensch zum SpieleWie des Buben Hand der Wurm? —
Nimmermehr! Dies nur zu wähnen,Wäre Hochverrath an ihm.
Rühre denn dich meiner Thränen,
Meines Jammers Ungestüm!
O, es keimt, wie lang' es währe,
Doch vielleicht uns noch Gewinst,
Wenn ich dir den Kampf erschwere,
Den du gegen mich beginnst.
A War denn diese Flammenliebe
Freier Willkür heimgestellt?
Nein! den Samen solcher TriebeStreut Natur in's Herzen sfcld.
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