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Und lassen das gemeine Volk lavircn.
Sie haben vor den seltnen WundertierenEin Stärkerrccht, daß man sie sorgsam hegt,Dankbar bekleidet und verpflegt,
Zu hoch und frei, sich selber zu genircn.
Und wenn der Überfluß verkehrter WeltOft Affen, Murmelthier' und Naben,
Und Kakadu und Papagei erhält,
So sollten sie den Leckerbissen haben,
Der von des Reichen Tische fällt.
Allein wie karg ist die verkehrte WeltFür ein Genie mit ihren Gaben!
Willst du davon ein redend Beispiel sehn,
So schau' aus mich, großgnnstiger Mäcen,
So guck' einmal, nebst deinem theuern Weibe,
Auf meinen Nock, durch deines Fensters Scheibe,Und sieh die Luft in hundert Hadern weh»,
Und meinen Leib dem Winter offen stehn!
Sprich selbst einmal, ist's nicht die größte Schande,Daß mich, der ich so oft mit seidenem GewändeBekleidete des Landes Grazien,
Die Welt nun läßt in Haderlumpen gehn?
Kann dies dich nicht zu mildem Mitleid reizen,
Mit einer Kleinigkeit mir hülfreich beizustehn?Nein, Menschenfreund, du kannst nicht geizen!
Ich kann getrost auf deine Gute bann.
Mich stärkt von deinen LiebesthatenSo manches Beispiel im Vertrau«.
Du kannst, du wirst am besten mich bcrathen.