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Wann, o wann ist anch mir erlaubt,Daß ich an dich mich schmiege?
Daß ich in süße Ruh' mein HauptAus deinem Busen wiege?
O Priesterhand, wann führest duMich meinem süßen Bräutchen zu?
Wie wollt' ich dann herzinniglich,
So lieb, so lieb dich haben!
Wie wollt' ich, o wie wollt' ich michIn deinen Armen laben!
Geduld! Die Zeit schleicht auch herbei.Ach, Liebchen, bleib' mir nur getreu!
Nun, liebe Seele, gute Nacht!
Dich wolle Gott bewahren!
Was Gott bewahrt, ist wohl bewachtVor Schrecken und Gefahren.
Ade! Schleuß wieder zu den ScheinDer himmelblauen Äugelcin!