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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
122
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Mamsell la Regle.

-Aalb Griechische, halb auch Französche Domie,

Ist Negula die wackerste Ma Bonne;

Nimmt sorgsam überall, nimmt Tag und NachtDie lieben Kinderchen ganz wohl in Acht;

Weiß wohlgcwandt zu gängeln, weiß spazierenDen kleinen Trupp vorsichtiglich zu sichren!

Und läßt fichrwahr die trauten KindelcinGefahr und Leid nicht eben leicht bedräun.

Das kleine Volk nicht zu scandalisircn,

Mag man sich gern ein wenig mit gcniren.

Oft hat'S mich, wann um nichts und wider nichtsSo Einer da, unartigen Gezüchts,

AuS Übcrmuth, der Bonne bloß zum Possen,

Nicht folgsam war, oft Hat'S mich bald verdrossen.Doch wenn sic gar zu steif, mit Schneckcnschritt,Durch nackte Gäng' und Sand-Alleen tritt,

Und hin und her hofmeistert:Fein gerade!

Hübsch Füßchen ans - und einwärts hübsch die Wade!Den Rücken schlank! Fein Hals und Kopf empor!Zurück die Schultern! Bauch ein! Brust hervor!"Und wehren will, zur Linken oder Rechten,

Eins auszutraben, Strauß und Kranz zu flechten,Das laßt hier ein und aus zum Ohr dort wchn!Laßt, Brüderchen, die alte Strunscl gehn!

Nur Kinder mag also ihr Laufzaum schürzen!

Was thut'ö, ob wir 'mal stolpern oder stürzen?