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1 (1844) Gedichte
Entstehung
Seite
117
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An die Nymphe des Negenborns.

9?cig' aus deines Vaters Halle,Fclscntochtcr, mir dem Ohr!

Hell im Schimmer der Krystallc,

Hell im Silbcrschlcicr, walle,

Reine Nymphe, wall' hervor!

Libcr'n Jauchzet die MäuadeHuldigung bei Cymbelklang.

Dir nur, glänzende Najade,

Deiner Urne, deinem BadeWeihte Keiner Hochgesang?

Wohl, ich weih' ihn! Wo der Zecher,

Der des Preises spotten soll?

Ha! Wo ist er? Ich bin Rächer!

Fleuch! Mein Bogen tönt! Mein KöcherRasselt gvldncr Pfeile voll!

Hier, wie aus der Traube, quillctGeist und Leben, frisch und rein,

Leben, das den Hirten füllet,

Das den Durst der Heerde stillet,

Welches Wiese tränkt und Hain.