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O, wie schön dahin gegossen,Umlcuchtet sic des Mondes Licht!
Die Blumen der Gesundheit sprossenAuf ihrem schönen Angesicht.
Ihr Lenzgcruch wallt mir entgegen,Süß, wie bei stiller Abcndlust,
Nach einem milden Sprühcregcn,
Der Moschus-Hyacinthc Duft.
Mein ganzes Paradies sicht offen.
Die offnen Arme, sonder Zwang,
Was lassen sie wohl anders hoffen,
Als herzcnswilligen Empfang?
Oft spannt und hebt sie das Entzücken,Als sollten sie setzt nngesäumtDen himmelsrohen Mann umstricken,Den sie an ihrem Busen träumt. —
Nun kehre wieder! Nun cntwankcDem Wonnebett! Du hast genug!Sonst wirst du trunken, mein Gedanke,Sonst lähmt der Taumel deinen Flug.Du loderst auf in Durstcsflammcn! —Ha! wirf in's Meer der Wonne dich!Schlagt, Wellen, über mir zusammen!Ich brenne! brenne! Kühlet mich!