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1 (1844) Gedichte
Entstehung
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Sich da! sich da! Am HochgerichtTanzt' um des Nadcö Spindel,

Halb sichtbarlich bei Mondenlicht,

Ein luftigcö Gesindel.

Sasa! Gesindel, hier! Komm hier!Gesindel, komm und folge mir!

Tanz' unö den Hochzeitreigen,

Wann wir zu Bette steigen!"

Und das Gesindel, husch husch husch!

Kam hinten nachgepraffelt,

Wie Wirbelwind am HaselbuschV, Durch dürre Blätter raffelt.

/ Und weiter, weiter, hop hop hop!

Ging's fort in sausendem Galopp,

Daß Roß und Reiter schnoben,

Und Kieö und Funken stoben.

Wie flog, was rund der Mond beschien,Wie flog es in die Ferne!

Wie flogen oben über hinDer Himmel und die Sterne!

Graut Liebchen auch ?.. Der Mond scheint hellHurrah! die Todten reiten schnell!

Graut Liebchen auch vor Todten?"

O weh! Laß ruhn die Todten!"

Rapp'! Rapp'! Mich dünkt, derHahn schon ruft..Bald wird der Sand verrinnen . .

Rapp'! Rapp'! Ich wittre Morgenluft. .Rapp'! Tummle dich von hinnen!