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Drum sucht' er alsobald zum Traum zurückzukehrcu,
Um zu genießen, was sein Wachen mußt' entbehren.
Unglücklich hat er nicht sein Leben hingebracht,
Weil er im Leben mehr gctränmet als gewacht.
Doch glücklich war er nicht; nur glücklich ist der Wache,Der nicht bedarf, daß erst ein Traum ihn glücklich mache.
73 .
Zufrieden mußt du sein, zufrieden mit der Welt,
Es halten so mit ihr, wie sie mit dir es hält.
Zufrieden mußt du sein mit dem, was Gott beschiedeu,Besonders aber mußt du sein mit dir zufrieden. -
Wer nie zufrieden ist mit dem, was er vollbracht,
Ist es auch nicht mit Gott, der so ihn hat gemacht.
74 .
Nicht im Gedanken laß die Wirklichkeit verschweben!
Der Himmel ist nicht da, die Erde anfzuhcben.
Doch, wo hier Dunkel ist, laß Licht von dorther glänzen!Der Himmel ist nur da, die Erde zu ergänzen.
Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt,Das in sich selber ruht und rnhlos alles treibt.
Du mußt Erregungen und Leidenschaften lassen,Wenn du das Ewige, das ruhet, willst erfassen.
Du mußt Erregungen und Leidenschaften hegen,Wenn dich das Ewige, das wandelt, soll bewegen.