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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
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Die Thiere stören mich, der Schmetterling sogar,

Denk' ich der Fräßigkeit der Raupe, die er war,

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O daß ich sähe, wie dn dort mir in bekannterGestalt entgegen kämst, zu früh von hier verbannter,

Mir unter Klagen heim, zum Himmel heim gesandter!

Mein liebster, schönster Sohn! die Lust empfind' ich schon,Daß solchen Engel ich gesandt an Gottes Thron,

49 .

Einst meine Leserinn bist dn als Brant gewesen;

Wie solltest du nicht gern dein schönes Brautlied lesen?

Dem Dichter zum Verlust, dem Manne zum Gewinn,Bist du uuu meiuc Frau, nicht meine Leserin»,

Und ich verdenke dir es nicht; den ganzen MannBesitzest du, was gehn dich seine Bruchstück' an?

Die Knaben nehm' ich aus, die Gott uns hat verliehn;Die hilf zu Männern auch, zu ganzen, mir erziehn.

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Zu hören wünschest du von drei berühmten FrauenMein Urtheil, lieber Freund! hier ist cs im Vertrauen,

Bcttine macht mir angst, und Rahcl macht mir Lange;Charlotte war ein Weib, was ich vom Weib verlange.