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Ein Berg, um dm sich leicht im Tanz der Schatten dreht,Und auf des Mittags Höh' in lauter Glanz vergeht!
Wo grad die Sonnen auf, und grad hinunter steigen,
Und keiner unterm Pol sich birgt vom Sternenreigen.
Wo mit den: Herbste stets der Frühling sich vermählt,
Und im Jahrzeitenchor allein der Winter fehlt.
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Wie um die Souuc rund Planeten gehn im Kreise;
Was rundet auf der Welt sich nicht in gleicher Weise?
Die schöne Ganzheit scheint dem Ganzen Vorbehalten,
Im Einzlcn überall Zersplitterung zu walten.
Und nur ein Eiland gibt's, ich weiß nicht wo auf Erden,An dem die Ordnungen des Himmels sichtbar werden.
Im Mittelpunkte steht die Königsbnrg, im BogenSind Kreise siebenfach des Lebens hergezogen.
Der erste Kreis die Stadt, der Königsburg zu Füßen,
In stolzer Dienstbarkeit, geschäftig in Genüssen.
Der zweite Kreis umgibt die Stadt, ein Gartcnsanm,
Wo grün des Lebens wächst und der Erkenntnis Baum,
Der dritte Kreis umfängt die Gärten, ein Gefilde,
Wo Pflug und Sichel geht der arbeitsrohen Gilde,
Der vierte Kreis nnlls Feld ein Waldrevier gereiht,
Wo freie Thiere gehn, der freien Jagd geweiht.
Der fünfte Kreis nm's Waldgeheg' ein Klippenrand,
Mit Edelstein im Schoß und Perlensaat im Sand,
Der sechste Kreis umspielt den Strand, des Meeres Flut,Wo sicher sich zu Schiff begibt des Landes Gut,