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13.
Etwas liegt an der Art, die Gott dem Keim verstehn,Und etwas auch an der, wie du ihn wirst erzieh».
14 .
Das höchste ist die Gunst, womit der Himmel schaltet,Das nächste ist die Kunst, womit der Gärtner waltet.
lä.
Aus bittern Meeren zieht die Sonne süßes Wasser,So zieh' anch Liebe du ans Herzen deiner Hasser.
16 .
Des Feuers Leben ist, daß es sich selbst verzehrt;Ter tödtet es, wer ihm sich zu verzehren wehrt.
17 .
Das Leben ist ein Feur, die Luft muß es erquicken;Sobald die Luft ihm fehlt, wird es in sich ersticken.
18 .
In jedem Athemzug gibt Leben auf sei» Leben,
Wie unsichtbare Düst' aus Blumenkelchen schweben.
16 .
Wer täglich sammeln muß mit Sorgen seine Nahrung,Der sammelt nie den Geist, doch sammelt er Erfahrung.