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So sang ein Wandersmann, als er die Welt durchlief:Die Berge sind zu hoch, die Thäler sind zu tief.
Die Se'en sind zu todt, die Flüsse zu lebendig,
Die Thiere sind zu dumm, die Menschen zu verständig,
Zn dunkel ist die Nacht, der Tag ist allzu hell,
Der Mondschein ist zu blaß, der Sonnenschein zu grcb
Der Himmel ist zu weit, die Erde mir zu enge;
Ich wollte, daß ich war' am letzten meiner Gänge,
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Die Regenwolke zieht den dürren Gau entlang,
Desselben Wegs wohin ein Wandrer nimmt den Gang,
Und wo sic heute gießt und wo sie morgen tränst,
Trifft sie den Wanderer, der nirgends ihr entläuft,
„Der Boden unter mir ist dürr, der Himmel obenIst trüb, und Staub und Naß hat mich zugleich bestoben.
Dann hinter mir wird grün die Flur, der Himmel Helle;Mir kommt es nicht zu gut, ich Lin an andrer Stelle,
Doch einem Glücklichem, der hinter mir herschreitet,
Ist ncnbegrünte Flur, neuklare Luft bereitet,"
Der letzte Stral von Gold um Berges Haupt zerrann,Und von der Arbeit kehrt nachhans der müde Mann,
Die Frau steht in der Thür, reicht ihm das Kind entgegenDas Hündlein läuft herfür und wedelt angelegen.