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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
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Da bete für ihr Heil, und laß sie beten auchFür deines, denn Gebet ist Seelenlebenshanch.

Manch Angedenken zieh hervor, an das sich knüpftEin Name, zieh cs fest, daß er dir nicht entschlüpft.

Manch thenres Bild auch, eh' der Kennzug dir erlischt,Sei von der Malerin Erinnrung angefrischt,

Bedaure dn sie nicht, daß sie der Welt entgangen.

Und nicht beneide sie, dcnn^du wirst nachgclangen,

Versichere dn nur dich ihrer, daß sie bleibenVon oben dein Geleit, nach oben dich zu treiben.

Von oben neigen sie, nach oben zeigen sie,

Und deinem Blick voran nach oben steigen sie.

Nach oben steigen sic, wo sie dir wollen zeigen,

Was sie versprechen mit geheimnisvollem Schweigen,

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Die Eisenbahnenzeit, die Prosazeit von Eisen,Vergolden hier und dort die Thoren und die Weisen,

Was ist geholfen mit dem äußerlichen Glast?Verwandle sie in Gold, wenn die Tinktur du hast!

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Ich weiß nicht" Hab' ich unbedenklich oft gesagtDem Kinde, das mich Unbeantwortlichs gefragt.

Zuletzt hat es gesagt: Dn weißt auch gar nichts, Vater!Und zu Besinnung hat mich das gebracht, zu spater,

Ich weiß nicht" sollst dn nie dem Kind ans seine Fragen,Ausweichend ihm vielmehr dis oder jenes sagen.