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An diesem halt es fest, du darfst dich drauf verlassen,Den Menschen aber kannst du nirgend sicher fassen.
Der Liebe Widerschein kannst du ins Thier mcintwegcn,Noch lieber in die fromm unschuldige Pflanze legen.
Doch in den Menschen, wo sic selber sollte sein,
Kannst du, wo sic nicht ist, sic auch nicht legen ein.
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Bollkommcn lieb' ich nicht die Menschen, streng und heilig;Sie wären unbequem und wären auch langweilig.
Einseitig lieb' ich sic, natürlich und beschränkt,
Nicht übertrieben, krank, gebrechlich und verrenkt.
So lieb' ich sie sich dar mir stellend in der Welt,
Und also fordr' ich sic vom Dichter dargestellt.
Wenn anders sie mir zeigt die Welt, muß ich's in RuhErtragen, aber wenn das Buch, so mach ich's zu.
3 ».
Wer leer im Innern ist, sei außen doch gefällig;
Wer einsam müßig geht, thu' lieber cs gesellig.
Doch dem erlassen wir die Weltgefälligkeit,
Wer für ein Gottcswcrk braucht alle Kraft und Zeit.
Der ist in menschlicher Gestalt ein Gott erschienen:
Wer kann in gleichem Blaß Gott und den Menschen dienen
',n.
Bequeme dich der Welt, so wirst du angenehm
Der Welt sein, und dir selbst wird's in der Welt bequem.