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13 .
Oft durch ein Unglück wird cm großes Glück zu Theil,Allem das Unglück selbst wird durch das Glück uicht heil.
Wie jeues Bauern Kuh das Bein beim Ackern brachIn einem Loch, darin er fand den Schatz hernach.
Da sprach die Kuh im Loch: An ist für dich gebrochenDer Tag des Glückes, doch mein Bein Hab' ich gebrochen.
14 .
Wer hier ein Uebel thnt, der thnt es sich allein,
Denn für das Ganze kann cs nur ein Gutes sein.
Und nicht fiir's Ganze nur ist cs nothwendig gut,
Für den auch, dem's geschieht, nur nicht für den, der's thnt.
13 .
Wenn dich ein Uebel trifft, so denk': es ist ein kleines,Das Opfer, das du bringst für Großes Allgemeines.
Denn so gewoben ist der Welt Zusammenhang,Geordnet so des Tongewirrs Zusammenklang.
Die Webe wächst nur, wo der Faden wird geschlagen;Der volle Wohllaut schwillt, wo einzle Flöten klagen.
Heil, wenn ein Faden nur, ein Fl'öteutou du bistIm großen Harmoniegeweb, das ewig ist!
Ui.
Ein Regen fiel die Nacht, doch war er nicht einweichend,Für der verlechzten Flur Bedürfnis unzureichend.