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Stehn bleiben wenige, das Zeugnis nachzutragenVom Streben ihrer Zeit, wann andre Zeiten tagen.
Das sind die Geister auf der Menschheit höchsten Stufen,Bei deren Namen sind die Zeiten anfgerufen.
Doch wie ein weit Gebirg am Horizonte sinkt.
Und endlich sichtbar nur der höchste Gipfel blinkt ;
Die vielen Gipfel, die im Fcrnednft verschwamme».
Sind gleichsam unsichtbar im Einen nun beisammen:
So von den Geistern auch wird Einem anfgctragcn,
Im Namen aller, die hinuntergchn, zu ragen ;
Und alles sammelt sich, was groß nur ist und schön,
Um die am Horizont geblieb'ncn Mcnschheitshöhn.
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Wie eine lange Nacht die Feldwacht auf dem PostenAusbarret mit Geduld, bis roth es wird im Osten :
So vierzehn Tage hat? ich harrend hingebracht,
Die alle waren mir nur eine lange Nacht.
Nim ist, ich danke Gott, auch diese Nacht vorüber,
Doch reicht ihr Schatten weit noch in den Tag herüber.
Ach, daß gcmengct sind, wem sollen wir es klagen,
So lange Nächte zu so kurzen Lebcnstagcn!
3 >>.
Wvl isks ein süß Gefühl, etwas gethan zu haben,
Doch schon auch etwas nur gelitten, mag dich laben ;
Wenn du auch weiter nichts vollbracht, nur hast erfahren.Was deine Fasern auszuhalten fähig waren.
Rück-rt, Lehrgedicht. 28