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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
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l, wünschtest wol ein Stück der Erde dein zu nennen:ei, deinem liebsten Wnnsch, o Herz, mußt dn dich trennen.

Er war ein irdischer! nnd von der Erde gabm» dmiernden Besitz dein LooS dir nnr ein Grab,

mi schönsten Herbst, wo klar so Mond als Sonne warKlar über Sonn' »nd Mond sah ich ein Stcrnenpaar,

'eil Brndcrjünglingen, die, wenn sic Furstensohneiicht wären, edel doch ich nennt' an Gut' nnd Schöne

m Vater preis' ich nicht nm seinen Fnrstcnhut,lls Vater preis' ich ihn der Söhne schön nnd gut.

ch will euch profezein, euch aber brtt' rch fein,Es so zu mache», daß die Prosezie treff' ein i

br werdet würdig sein des Ranges, weil, entfernt'ein Fürstlickien, ihr erst habt Menschliches gelernt.

ie bessrc Seel' ist nicht, die nnr hat bessre Kräfte!ic von Geburt ein Leib vorin andern bessrc Säfte,

ie bessre Seel' ist, die von den ans ihrer Flurewachsnen Kräften nielw gebraucht die bessern nnr i

ie »lehr die bessern nnd sic besser braucht znin Siegen,«>! ihnen, nochso stark, die schlechteren erliegen :

>e von zwei Ringern, zwei gleichstarken, der daniederen andern ringt, der am geschicktsten braucht die Glieder,