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32,
Hier geb' ich dir, mein Sohn, Glück möge sie dir schlagen.Die dein Großvater einst, dein Vater dann getragen,
Die Uhr, mm trag' du sie und möge sic dein eigenNoch schönre Stunden dir als deinen Vätern zeigen!
Ob crnstbeschäftigte, ob heiter aufgeräumte,
Sie zeige dir nur nie die Stunde, die versäumte!
Denn niemals, ob die Uhr du stellen magst zurück,
Kehrt die versäumte Zeit und ein verträumtes Glück.
Ein Bild des Lebens ist's, was dir dein Vater gab:
Das Leben wie die Uhr läuft unaufhaltsam ab.
Die abgclaufne Mir läßt wieder auf sich zieh»:
Für die des Lebens ist kein Schlüssel uns verlieb».
Min dir ein Schritt entschlüpft ist ein unebener,o sorge, daß auch der sei kein vergebener
uchsichtlgcr mach' er dich für Uucbcnbciteu»sremden Hans-und Stadt-und Weltbegebcuhciten,
enn lerne, weil die Welt ist so uneben mmvorsichtiger den Schritt ein andermal zu thnn.
° bleibt der Fehltritt dir in jeder Hinsicht WerthNil er so Vorsicht hat als Nachsicht dich gelehrt.
34,
en Krnpxel schilt man nicht, daß er nicht wandeln kann;Und auch ein Krüppel ist der baltnngslosc Mann,
Rückktt, Schrqcdicht. 2»