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So mit Grundsätzen magst dn wappnen dich und schirmenVor Leidenschaften, eh' sie selber dich bestürmen.
Ost leider wird auch so, was dn bei kaltem BlutDir nähmest vor als Schild, zerschmelzen in der Glut.
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Vier Zeichen lehr' ich dich, sie sind wol lcrncnSwerth,
Wer dich liebt, oder scheut, verachtet oder ehrt.
Dich fürchtet, wer von dir schlimm hinterm Rücken spricht,Und dich verachtet, wer dich lobt ins Angesicht.
Dich ehrt, wer dich, wo dn's verdienst, zu tadeln wagt,Und liebt, wer lieber Gut - als Böses von dir sagt.
Erwäg' an jeder Frucht, was dient zu deinem Male?
Von einer ist's der Kern, von anderer die Schale.,
Verständig ist, wer das genießet, was ihm taugt,
Den markigen Kern anfknackt, das saftige Fleisch ansaugt.
Ein Thor, wer dieses Fleisch und jenes Mark wegschmeißt,Dafür hier harten Stein, dort herbe Rinde beißt.
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Ein Feld ist das Gemüth, und dn bist sein Besteller;Baust du es gut, so wächst darauf das Gute schneller.
Doch nicht wächst nichts darauf, weil dn es nicht gebaut;Das Unkraut stellt von selbst sich ein, wo fehlt das Kraut.
Und auszuranfen auch das Unkraut, hilft dir nimmer,Denn seine Wurzeln doch läßt es im Boden immer.