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Des Menschen ganzes Glück besteht in zweierlei,Daß ihm gewis und nngewis die Zukunft sei.
Das ist ihm nngewis, wo er wird sein und wie,Gewis, daß er wird sein, derselbe dort und hie.
Die Ungewishcit macht ihn froh der Gegenwart,Und die Gewisheit gibt ihm Kraft zur Weiterfahrt.
Wer möchte leben, war' ihm nicht sein Tod verborgen?Und wer könnt' heute sein, wenn er nichts wäre morgen?
as ist es, daß du sagst: es hat mich dieses heut,Und gestern jenes mich, und neulich das gefreut!
Ue du dich, armes Herz, mit deinen Freuden quälst,Wen» du die einzelnen zusauimenrechncnd zählst!
Die Freude kennst du nicht, wenn du nur Freuden kennestir fehlt das ganze Licht, wenn dn's in Stralcn trennest
ns all den Frendchcu flichtst du kernen Freudcukranz;enn eh das eine blüht, verwelkt des andern Glanz.
w frommt auf kurze Rast nicht mancher Freudeugast,Mi du nicht Frcudendaur im Hanse wohnen hast
u dankbar für das Glück, das dir der Herr bestimmtlud gib es gern zurück, wenn er es wieder nimmt
°s ist kein Gut so groß, er hat noch größres eben,ünd nimmt dir eines bloß, um andres dir zu geben.
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