Druckschrift 
Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
Entstehung
Seite
251
Einzelbild herunterladen
 

251

sie narren dich herum, um dir m Rathselwortenn sagen, was du laugst gehört au andern Orten

!o es verständlich klang, beachtetest dn's me,aS Unverstandue nun nennst dn Filosofic.

n bist kein Tropfe, der im Ozean verschwimmt,u suhlest dich als Geist ans ewig selbst bestimmt

!om höchsten Geiste fühlst du dich nicht zur Verschwlmmnngi» höchsten Geist bestimmt, sondern zur Selbstbestimmung

u mußt dein dunkles Selbst zum Hellen Selbst erweitern;üir die Verschlossenheit ist in Gefahr zu scheitern

cm Ich, dem Schifflcin, steht Nicht-Ich, die Klipp' entgegen,lud der Nothwcndigkcit ist Freiheit unterlegen.

och schließ in Gott dich ans und fühl' dich nnbezwingllch,!om Mdurchdringcndcii durchdrungen undurchdringlich

as Nicht-Ich war dein Feind ; min sieh, Nichts ist als Ich !öorin denn fürchtetest du zu verlieren dich?

>ie konnte Denken denn und Sein verschieden sein?bas in dir denket, ist: dein Denken ist dein Sein,

mi, das nicht Denken ist, hat mir sich selbst verlorenlnd wird im Denken erst zu sich zurück geboren.