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Hoch hierin ist der Baum im engen GartenraumHoch überragt und weit vom Weltengartenbaum,
Den solch ein Gärtner zieht, der auch dem Sturm befiehlt,Heu keine Willkür stört, kein schwacher Wurm bestiehlt;
Und sicher suhlest dn's : von ihm wird hiugenommenAn» Heile jede Frucht, wann ihre Zeit gekommen,
vielleicht erschien sie dir von außen nicht gestreift,
Eie aber, glaub' cs mir, war innerlich gereift.
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Wann wacher Sinne Krieg geschlichtet Gottesfriede,
Und aufgehoben hat des Daseins Unterschiede,
Wo Inn-und Aeußres ist in Einen Duft verschwommen,Bcsonderheitsgcfiihl ins All zuriickgenommen,
I» solchem Schlaf, in den hinein kein Wachen bebt,
In dessen Ruh' kein Traum verwirrte Bilder webt;
Wann jeder Thätigkcit Thorweg geschlossen steht,
Und ungehemmt nur aus und ein der Athem geht;
Erloschen ist das Aug' und jedes Bild des Schönen,Erloschen ist das Ohr mit allen Hellen Tönen,
Erloschen Red' und Wort mit der Begriffe Sarnen,
Ten Zeichen aller Ding' und aller Wesen Namen;
Erloschen, ausgelöscht, das Denken der Gedanken,
Des Wollens Wallungen und der Gefühle Schwänken;
Und nur ein stilles Licht, geklärt von Glut und Rauch,Und von dem Leben nichts zuriickbleibt als der Hauch:
Der Hauch (sagt der Brahman), der Gottes Athem ist,Bezeugt, daß du in Gott dann ausgenommen bist;
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