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Er haucht und haucht und haucht, feucht fühlt die Luft sein Hauche»,Und taucht uud taucht uud taucht, sich satt darein zu tauchen.
Er quillt uud quillt uud quillt, und wird nicht matt zu quelle»;Er schwillt uud schwillt uud schwillt, und wird nicht satt zu s^wcllc»,
Und wie er quoll uud quoll, uud wie er schwoll und schwoll,Sein Quellen wird nie leer, sein Schwellen wird nie voll.
Kein Gleiches hat die Flur, ein Gleiches ihm hat mirDie ewig sich aus sich gebärende Natur,
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Sieh an die Pflanze, die empor aus dunklem GrundeZum Lichte treibt, von dem sie auch hat dunkle Kunde,
Mit ihrem Stengel steht sie erst in Einigkeit,
Und im Gczwcige daun ist sie mit sich entzweit.
Nicht in der Einung noch Entzweiung ist gefundenDas Licht, bis höhere Vereinung sie verbunden.
Die Knospe rundet sich, aus der die Blut' erwacht,
In deren Farbenduft das Licht ist angcfacht.
Durch soviel Stufen hat das Licht die Pflanz' erzogen,Um aus der obersten zu ruhn als Jrisbogen,
Das Leben der Natur ist eine solche Pflanze,
Die aus sich selber ringt empor zu Gottes Glanze,
Die Wurzel ist Gestein, Gewächsreich ist der Stiel,Blätterverzweiguugeu Thicrlebens reges Spiel,
Doch neues Leben ist von oben augeziindct,
Wo der Naturtrieb sich im Meuscheuautlitz rundet;