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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
Entstehung
Seite
173
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.ie Unzufriedenheit mit deinem Thnn, die Nene,

ZHilst dazu, daß sich nicht das falsche Thun erneue.

Mein zum rechten Thnn hilft sie dir wenig nur:

IDie Rene rcntet ans, doch wer bestellt die Flur?

Um deines Herzens Flur gedeihlich zu bestellen,

Muß Selbstvertrann, genährt von Gottvertrann, dich schwellen.

108 .

Sonst hat ein hoher Wahn, ein Glaube mich gehoben:

Ich müsse leben, weil ich viel noch muss' erproben;

Ich müsse leben, weil ich viel noch müsse schassen;

Nun will der hohe Wahn, der Glaube, mir erschlaffen.

Ich sichle, daß geprobt, geschaffen ist genug;

Und unterbleiben kann, was übrig ist, mit Fug.,

Nun kann, statt der, die brach, mich nur die Stütze halten:Gott, der gewaltet hat solang, mag ferner walten!