Die Seele vom Genuß, o Freund, ist dessen Kürzeie Furcht des Todes ist des Lebens schürfe Würze.
m> Thor klagt überm Schmaus, daß er zu früh sei ans;in Weiser ißt sich satt und geht vergnügt nach Haus,
Las, Dichter, suchst du? Ruhm? „Wen reizt die Seifenblase?Reichthümer? „Hätt' ich auch Lust am gefärbten Glase?"
Mitwirkung in der Zeit? „Ich bm nicht deren Sohn,"Der Geister Bildung? „Sie sind überbildet schon.
Was also suchest du? dir selber zu genügen?
„Mich mit dem Schein, als thu' ich etwas, zu betrügen,"
Du ruhest weichgcpsühlt am Ufer stroinbcspiiltDich schläfert ein die Flut, die leis dich untcrwiihlt.
Dich schaukelt Sommerluft, umgaukelt Blntenduft,Und losgcrisscu trägt dein Bette dich zur Gruft,
Sollt' ich erwecken dich, um zu erschrecken dich?
Schwimm' hin, und sanft im Traum die Flut soll decken dich
Die Weisen lehren dich, so schwierig als EntsagungDes Wünschenswertsten sei des Widrigen Ertragung
Ich aber darf es dir wol im Vertrauen sagen!
In dem Sinn Hab' ich nie entsagt und nie ertragen.