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Gott, der nach seiner Wahl hier macht' ein Bestes so,Ein andres Bestes macht er irgend anderswo.
3N.
Ich finde dich, wo ich, o Höchster, hin mich wende;Am Anfang find' ich dich nnd finde dich am Ende.
Dem Anfang geh' ich nach, in dir verliert er sich;Dem Abschluß späh' ich nach, ans dir gebiert er sich.
Du bist der Anfang, der sich aus sich selbst vollendet.Das Ende, das zurück sich in den Anfang wendet.
Und in der Mitte bist du selber das was ist;
Und ich bin ich, weil du in mir die Mitte bist.
öl.
Solang es in dir stürmt, so tröste dich: du bistAuch eine Speich' am Rad, das stets im Wirbel ist.
Und ward es still in dir, so magst du sanftgerührtZuschauer sein des Spiels, das dir die Welt aufführt.
Wenn als Mitspieler selbst du Beifall nicht erhieltest:Du spieltest nicht umsonst, wenn dir zur Lust du spieltest.
32.
Ein königlicher Spruch von Sonnenschein und GnadeIst aufbewahrt: Die zwei bcstralen Erdenpfade.
Weich macht die Sonne Wachs, doch Lehmen hart und trocken;Die Gnade bessert den, die jenen macht verstecken.