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24 .
Unschuldig irrt nur, wer den rechten Weg nicht kennt,JUcht wer den Richtwcg sieht und doch in's Dickicht rennt.
25 ,
Am schwersten iinmer wird sich in der Irre fassen.Wer selbst den rechten Weg muthwillig hat verlassen
2k,
Ein unbefangner Sinn benutzt die fremde Spur,-Den selbstbefangencn verwirrt die eigne nur.
27 ,
Lern' von der Erde, die dn bauest, die Geduld:
;Der Pflug zerreißt ihr Herz, und sic vergilt's mit Huld,
,1 28 .
^Die Rach' ist eine Lust, die währt wol einen Tag,
Wie Großmuth ein Gefühl, das ewig freun dich mag.
2g,
.Bescheidenheit, ein Schmuck des Manns, steht jedem fein,zDoch doppelt jenem, der Grund hätte stolz zu sein,
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HJch hatte von der Zeit mich nebenans gerettet,
'Vor ihren Stürmen in ein Ruhthal mich gebettet.
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