Ein wenig länger noch Geduld nnd froher Mnth,
Und hell wird alle Trüb' nnd alles Nebel gut.
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Die Tage sehen wir, die thcnren, gerne schwinden,
Um etwas theureres herangereift zu finden:
Ein seltenes Gewächs, das wir im Garten treiben,
Ein Kind das wir crziehn, ein Büchlein das wir schreiben.
Wie hoch, wie tief dn seist, will das dir nicht sich zeigen,Doch fühlst dn, ob dn bist im Sinken oder Steigen,
Im Sinken fühlst dn Schwer', im Steigen Leichtigkeit,Dort von dir selbst gedrückt, nnd hier von Druck befreit.
Das merk' nnd denk' dabei: Du kannst im freien WallenSteigen ans jeder Tief', ans jeder Höhe fallen.
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Im großen Rechnungsbuch der Welt ist eingeschrieben,Was wir genießen, was wir haben, was wir lieben.
Wie lang' es znm Genuß ans dieser Welt uns bleibt.Er weiß es, der das Buch in seinem Sinne schreibt.
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Dn fragest, wo nnd wie im Land du wohnen sollest,
Wenn dn des Menschen Zweck nnd Glück erreichen wollest.
Wohn' unter Himmclklar auf selbstbegrüntcr Flur,
Ruhend im Vollgennß am Busen der Natur,