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Die Weisheit des Brahmanen : ein Lehrgedicht
Entstehung
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1 .

Nichts siesscrS kann der Mensch hienieden thnn, als tretenAns sich nnd ans der Welt nnd ans znin Hinrinel sieten.

Es sollen ein Gebet die Worte nicht allein.

Es sollen ein Gesiet auch die Gedanken sein.

Es sollen ein Gebet die Werke werden auch,

Damit das Lesicn rein anfgch' in einen Hanch.

Es kann dir freilich nicht ans dieser Welt gefallen,

Da deine Seele wohnt in schönem Himmclshallen.

Der Asistand ist zu weit, die Kluft wird niemals soll,

Die anfgähnt zwischen dein, was ist nnd werden soll.

Die Worte die du Horst, die Mienen die du siehst,

Sind lauter Widerspruch mit dem, wovor du kniest,

Der Menschheit schönem Bild, wie es muß einst auf ErdenGewesen sein, nnd wie es muß einst wieder werden.