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Daß in der Einsamkeit dir nicht der Reiz gebrächeDer Unterhaltung, hältst dn mit dir Selbstgespräche.
Du hast den Vortheil, dis Gespräch allein zu leiten.Und lässcst, was dn gern nicht hörest, leicht beisciten.
Einseitig ist darum doch nicht die Unterhaltung,
Es ist in dir ein Keim unendlicher Entfaltung.
Viel Untcrrcdncr sind in dir, du mußt nur jeden,Von dem dn lernen willst, nicht bindern anszurcden.
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Doch keine Fratze gibt's, die nicht als Schönheit preistHier ei» verliebter Narr, dort ein verschrobner Geist.
Ein Wicht, der gar nichts kann als winseln, ächzen, stöhnen,Lebt, wenn dn ihm es glaubst, im Guten, Ganzen, Schönen
Spinnwcb'gcs Ideal, Idee schwindsüchtig hohl,
Bist dn Jdalia? erbärmliches Idol!
Der Schönheit Göttin ist dem Schaum entboren zwar,
Doch ist sic nicht ein Schaum, und nicht ein Abschaum gar.
Wie auch geschmacklos ein Geschmack sei, so vertracktIst keiner als der ward aus Feinheit abgeschmackt.
Zn hobeln ist der Plump', ein Dummer ist zu witzigen.
Doch nichts zu machen mehr ist ans dem Ucbcrspitzigen.
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