K ön ig s f eld en.
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Da spricht der Bischof: „Sicherlich,An solche Mauern halte dich:
Nichts ist so fest
Als Treue, die nicht von dir läßt.
„So schütze Habsburg fort und fortLebendger Mauern starker Hort,
Und herrlich schaun
Wirds über alle deutsche Gaun."
199. Kömgsftlden.
Wo die alte Vinbonissa unter grünem Anger schlummert,
Wo als hohle Schädel ragen Habsburg aus dem Grab und Bruncek,
Wo in räumig heitern Becken Limmat, Reuß und Aar verbundenRasch und kühn zur Grenze schreiten, Eins, wie einst die drei in Uri.
Dort erhebt in finstrer Pracht, aus den Klostermauern lugend,
Sich der Dom von Königsfelden, wo der König ausgeblutet.
Ab dem Stein zu Baden ritten, durch die Reust bei Windisch fuhrenKönig Albrecht und Gefolg gegen Basel über Brugg hin.
Einzig mit vier Edeln ritt er und Johann, dem Sohn des Bruders,Der um Vorenthalt des Erbes dürstet nach des Königs Blute.
In der Habsburg Angesichte, draus dein hoher Vater RudolfNiederstieg ins Herz des Reichs, Böhmen niedcrwarf im Sturmschritt:
Albrecht! hat dir da vom Söller Königs Adolfs Bild gewunken,Der in mörderischer Schlacht unter deinem Schwert gesunken? —