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Frankfurt.
So heiße Schelm von Bergen:
Der darf sich nicht verbergen,
Dem dieß der Deutschen König that."
Und wieder lädts zum Tanze, gar mancher Tänzer keicht:Wem hat die junge Königin die Hand zum Tanz gereicht?
Es ist der schwarze Ritter,
Er tanzt mit offnem Gitter,
Kein Reichsfürst tanzt so frei und leicht.
K. S.
125. Schrlm von Bergen.
Im Schloß zu Düsseldorf am RheinWird Mummenschanz gehalten,
Da flammen die Kerzen, da rauscht die Musik,Da tanzen die bunten Gestalten.
Da tanzt die junge Herzogin,
Sie lacht laut auf beständig:
Ihr Tänzer ist ein schlanker Fant,
Gar höflich und beständig.
Er trägt eine Maske von schwarzem Sammt,Draus blitzt hervor mit FreudeEin Auge wie ein blanker DolchGezogen halb aus der Scheide.
Es jubelt die Fastnachtsgcckcnschar,
Wenn beide vorüberwnlzcn,
Der Druckes und die MarizcbillGrüßen mit Schnarren und Schnalzen.