Köln.
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Und schwenkten Und senkten
Und goßen und panschten Und mengten und manschten.
Und eh der Küfer noch erwacht
War schon der Wein geschönt und fein gemacht.
Einst hatt ein Schneider große Pein:
; Der Staatsrock sollte fertig sein;
Warf hin das Zeug und legte sichi Hin auf das Ohr und Pflegte sich:l Da schlüpften sie frisch In den Schneidcrtisch; Und schnitten und rückten Und nähten und stickten
- Und faßten Und passten
s Und strichen und guckten Und zupften und ruckten,s Und eh mein Schnciderlein erwacht,
? War Bürgermeisters Rock bereits gemacht.
s Neugierig war des Schneiders Weib,
- Und macht sich diesen Zeitvertreib:
,i Streut Erbsen hin, die andre Nacht! Die Heinzelmännchen kommen sacht;
> Eins fährt nun aus, Schlägt hin im Haus,
Die gleiten von Stufen Und plumpen in Kufen^ Die fallen Mit Schallen,
Die lärmen mit Schreien Und vcrmaledeien!i Sie springt hinunter auf den Schall
Mit Licht: husch, husch, husch, husch! — verschwinden All!
' O weh nun sind sie alle fort^ Und keines ist mehr hier am Ort!
- Man kann nicht mehr wie sonsten ruhn,
! Man muß nun Alles selber thun!
! Ein Jeder muß fein Selbst fleißig sein! Und kratzen und schaben Und rennen und trabeni Und schniegeln Und biegeln! Und klopfen und hacken Und kochen und backen.
! Ach, daß es noch wie vormals wär!
; ^ Doch kommt die schöne Zeit nicht wieder her.
August Koviick