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Köln.
Die Zimmerleute streckten sichHin auf die Spähn und reckten sich,
Indessen kam die GeisterscharUnd sah was da zu zimmern war:
Nahm Meißel und Beil Und die Säg in EilSie sägten und stachen Und hieben und brachen,Berappten Und kappten,
Visierten wie Falken Und setzten die Balken:
Eh sichs der Zimmcrmann versah,
Klapp stand das ganze Haus schon fertig da.
Beim Bäckermeister war nicht Noth,
Die Heinzelmännchen backten Brot.
Die faulen Burschen legten sich,
Die Heinzelmännchen regten sich —
Und ächzten daher Mit den Säcken schwer!
Und kneteten tüchtig Und wogen es richtigUnd hoben Und schoben
Und fegten und backten Und klopften und hackten.
Die Burschen schnarchten noch im Chor:
Da rückte schon das Brot, das neue, vor.
Beim Fleischer gicng es just so zu:
Gesell und Bursche lag in Ruh.
Indessen kamen die Männlein her
Und hackten das Schwein die Kreuz und Quer.
Das gieng so geschwind Wie die Mühl im Wind:Die klappten mit Beilen, Die schnitzten an Speilen,Die spülten, Die wühlten,
Und mengten und mischten Und stopften und wischten.That der Gesell die Augen auf —
Wapp! hieng die Wurst da schon im Ausverkauf.
Beim Schenken war es so: es trankDer Küfer bis er nieder sank,
Am hohlen Faße schlief er ein,
Die Männlein sorgten um den WeinUnd schwefelten fein Alle Fäßcr einUnd rollten und hoben Mit Winden und Kloben