„Einem Kranken Hilfe reichend,
Dessen Heil uns schwer bedroht,
Gab ich Gift, das zäh und schleichendIhn verzweifeln läßt im Tod.
„Böse Frucht sah ich uns reifen;
Wo ich war, da war man fromm.Und da muß man seltsam greifen,
Daß man zu dem Pulse komm.
„Zürne nicht, mein theurer Meister,Kam ich doch um's GastgebotMeiner anverwandtcn Geister;
Mir thut auch Zerstreuung noth.
„Wunderbare NeuigkeitenSind auch zu bedenken noch,
Wenn wir nicht zum Flicken schreiten.Kriegt der Sack ein böses Loch." —
Doch Apone spricht: „Jetzt schweigetEins nur mildert meinen Groll,
Rathe mir, wie ich die LeicheAuf die Beine bringen soll?"
Moles spricht: „Des Gürtels Eisen-Hindert deine Wünsche blos,
Kannst du ihn herniederreißen,
Zeige ich dir Wunder groß!