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Dame: „Nun fallen Sie ins Fatale."
„Herr: „Und Gottsched gab seiner Frau ein Mäulchenfür das Bonmot."
Dame: „Ich soll Ihnen wohl gar eine Nachtmütze fürdas Ihrige geben, aber Sie sind selbst eine."
Herr: „Nein, lieber eine Ansicht Ihrer Natur von derNachtseite."
Dame: „Sie sind unartig."
.Herr: „Ach, wenn wir da mit einander ständen, wie derKapuziner steht."
Dame: „Ich ließe Sie und ging zum Kapuziner."
Herr: „Und bäten ihn, mich mit Ihnen zu copuliren."
Dame: „Nein- Sie ins Wasser zu werfen."
Herr: „Und blieben mit dem Pater allein und verführtenihn, und verdürben das ganze Bild und seine Nachtgedanken;seht, so seid ihr Weiber, ihr vernichtet am Ende doch, was ihrempfindet, ihr saget vor lauter Lügen die Wahrheit. O, ichwollte, ich wäre der Kapuziner, der so ewig einsam hinüberschautin das dunkle verheißende Meer, das wie die Apokalypse vorihm liegt, so wollte ich mich ewig sehnen nach Ihnen, liebeJulie, und Sie ewig vermissen, denn diese Sehnsucht ist dochdie einzige herrliche Empfindung in der Liebe."
Dame: „Nein, nein, mein Lieber, auch in diesem Bilde;wenn Sie so reden, springe ich Ihnen nach ins Wasser undlasse den Kapuziner stehen." (AL.)
Während der ganzen Zeit hatte ein glimpflicher langerMann mit einigen Zeichen von Ungeduld zugehört; ich trat ihmetwas auf den Fuß und er antwortete mir, als ob ich ihndadurch um seine Meinung befragt hätte. „Es ist gut, daß dieBilder nicht hören können, sie hätten sich sonst schon längstverschleiert; die Leute gehen gar zu unzüchtig mit ihnen umund sind fest überzeugt, sie ständen hier wegen eines geheimen