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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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gefunden werden. Unter andern wurde die merkwürdige Hoff-nung aufgestellt diese gefährlichen Gifte in die größten Heil-mittel verwandeln zu können; denn es ergebe sich, daß die schäd-liche Wirkung nur durch den vereinten Genuß der drei Früchteerfolge und daß im Gegentheile bei sehr verdünntem Gebraucheder einzelnen Früchte eine große Arznei gegen gewisse Staats-leiden gewonnen sei. Wenn man daher einen dünnen Apfelweinund Birnsaft daraus gewinne, so könne man mit dem Gehor-sams-Birnsaft, der rebellischen Schuljugend die Semmeln glasi-ren, mit dem Armuth-Saft das Brod in den Versorgungshäu-sern einmengen und den Neinheitssaft allgemein gegen diebeklagte Uebervölkerung und öffentliche Sittenlosigkeit empfehlen.So würde man ohne große Kosten, durch vernünftige und wissen-schaftliche ärztliche Verordnung, aus den bisherigen privilegirtenApotheken der ganzen Noth begegnen können; denn die Armuthwider Willen würde durch mäßige Verfreiwilligung, die Armen-häuser, der Gehorsam wider Willen durch mäßige Verfreiwilli-gung, die Zuchthäuser, und die Uncnthaltsamkeit durch freiwilligeZucht nach und nach einen großen Theil der Krankheiten auf-heben und besonders alle Findelhäuscr entbehrlich machen.

Sind Sie nun nicht auch der Meinung, daß das Gelingensolchen Vorhabens mehr verdiente mit Pauken und Trompetenverkündet zu werden, als Alles, was wir hier sehen?

Damit stand er auf, grüßte und verließ das Haus. DerAndere schaute etwas verblüfft ihm nach und fragte den Lohn-bedienten, ob er den Herrn kenne, der da weggegangen,ll -er»Apporemmeiii <io la coiiKi'eKMioii, sagte dieser, il nnm§o «tunn>i§re." Da ging ich auch nach Haus und es fiel mir ein, daßes Quatemper sei.