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des Gartens aber, die sie abgerissen hatten, war fett, vnd wassie an Gewächsen hatten stehen lassen, das besamte sich vonselbst, und sie lebten von der Beute des alten Gartens, gabenaber dem Gründer des Gartens kein Opfer und dem zeitlichenVater keinen Zehnten, und waren br»§es consumoro nsli. Wennman sie aber fragte, wie sie lebten, sagten sie: nach dem Büch-lein des Vaters. Warum thut ihr denn dieses nicht und jenesnicht, was darinnen steht? so sagte der Eine: Das sind Vor-urtheile aus alter Zeit, der Andere: Das ist eingeschwärzt, einAnderer: Das ist falsche Auslegung, und so zerackerten, zerjäteten,zerhackten sie das Büchlein, und es ward einem Jeden, was erwollte; den Meisten eine Zwietracht, und so lebten sie nach derNatur. Nur in Einem waren sie einig: Der alte Garten seider rechte nicht, und sie beschädigten ihn, wo sie konnten. Aberin je mehr Spaltung sie sielen, je näher kamen Manche demZaune des alten Gartens und schauten verwundert und sehn-süchtig hinüber nach den Früchten, und Mancher schlüpfte durchdie Hecke zurück und fand den Frieden wieder, und seine Gesellenhöhnten ihm nach. Andere hatten Frieden, und bereiteten Frieden,und Gott gebe ihnen Gnade.
So lebten die Abgetrennten in ihrem entrissenen Antheilehin und mehrten sich und kamen in irdisches Gedeihen, denndie Sonne scheint über Alle, und die Einen empfangen das Fettder Erde, die Anderen den heiligen Geist. Was aber vor
Allem die Aussöhnung verhinderte, war ein Gesetz: die Pflegerdes Gartens sollten Kinder Gottes sein, und der Garten sollteihre Braut sein, und sie sollten nicht nach den Töchtern derMenschen schauen. Die draußen üben hatten sich beweibet undlebten und ließen leben; und es kamen Zeiten, wo bei ihnen,die so sehr auf die Tradition geschmähet, der Glaube an denersten Gründer des Gartens nur noch eine Tradition war.Durch das häusliche Leben wurden viele Mobilien nöthig; um