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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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behindern ist, weil sie allzu augenscheinliche Vortheile bringt.Warum bringen aber sie, die immer auf die Kirche schmähen,eine solche nützliche Exaltation nicht bei sich selbst hervor? Siehaben ja alle Industrie der Begeisterung: Geld, Cultur, Wissen-schaften, Knuste, moderne Schulweisheit, klassisches Alterthum,Buchfabrik, Journalwesen, Censur, Zeitungen, Postwesen^ Paukenund Trompeten, Trommeln und Pfeifen zu ihren Diensten, unddie ganze große Congrcgation der Freimaurer, deren Aufgabeeinzig die Wohlthätigkeit ist, müßte ihnen ja ein außerordent-liches Mittel der lebendigen Verbreitung der Begeisterung werden.

Aber unter der großen Schaar der auf- und abtretendenAnstalten der Weltgesinnten sehen wir vergeblich Aehnlichementgegen. Jedes Individuum hat zu viel für sich zu sorgen,um sich für die anderen zu vergessen, und nur allgemeinepersönliche Noth ruft in den Weltleuten eine Aufopferung imVereine hervor, welche diese persönliche Noth nicht überlebt, oderspäter in Verbindungen ausartet, die das Allgemeine gefährdend,mühsam gestört werden müssen und alle Kräfte auffordern, umin ihren Wurzeln zerstört zu werden. Es muß also wohl dieQuelle dieser Anstalten, welche Jedem einleuchten und Alleerfreuen, aus einer Tiefe emporsteigen, die nicht Jedermanneinleuchtet und die Meisten ärgert, deren man sich schämt, gegendie man ankämpft, ja die man für immer verschütten möchte.Wir finden sie aber wirklich in der sammelnden, corpcrativen,organisirenden, weil lebendigen, Natur der Kirche.

Als die Kirche, der Leib Christi, wuchs und ihre gleich-artigen Theile sich gemehrt hatten, ordneten sich diese nothwendigzusammen und bildeten Ordnungen, Orden, die dem Ganzennach ihrer innern Natur dienten. Sowie aber alle Ordnungenmit dem Einzelnen beginnen, so begannen auch die Orden mitden Einsiedlern, welche endlich selbst zur Menge geworden, sichwieder in größeren Schaaren individualisirten, und nach der