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seines Herrn allein schon verdient hätte." Alle lachten. Nannyaber gab dem Franzosen eine ziemliche Ohrfeige und erwiederte:„Sie sind der Mann dazu, Einen in den Ruf zu bringen, daßman geschaffen sei, denn Sie haben selbst einen Schuß!" Unddabei zeigte sie ihm von Neuem die fünf Finger. WoraufDevillier sagte: „Erhebt das nicht den Verdacht, sind das nichtKatzenmanieren, Sie waren gewiß dabei; Frau Tschermack, dieWirthin, wird es uns sagen können, denn die hat gewiß nichtgefehlt. Ich glaube, daß sie die Blessur in der Hüfte eher beisolcher Gelegenheit als bei den Wurmser'schen Husaren erhalten."Alles lachte von Neuem und der Zigeuner sagte: „Ich will siefragen." Der Croate fand sich über die Ungläubigkeit Dcvillier'sgekränkt, und sing an, seine Geschichte nochmals zu betheuern,indem er seine pferdehaarue steife Halsbinde ablöste, um dieNarben von den Klauen des Mores zu zeigen. Nanny drücktedie Augen zu, und indessen brachte der Zigeuner die Nachricht:Frau Tschermack meine, Mores müsse es selbst am besten wissen.Er setzte mit diesen Worten die große schwarze Katze derWirthin, welche er vor der Thüre gefangen hatte, der Kammer-jungfer in den Schooß, welche mit einem heftigen Schrei desEntsetzens auffuhr. „Eingestanden!" rief Devillier. Aber derSpaß war dumm, denn Nannh kam einer Ohnmacht nah. DieKatze sprang auf den Tisch, warf das Licht um und fuhr demarmen Wehmüller über seine nassen Farben; der Viergespannriß das Fenster auf und entließ die Katze, aber Alles warrebellisch geworden; die Büffelkühe im Hintergründe der Stuberissen an den Ketten, und Jeder drängte nach der Thüre.Wehmüller und Lindpeindler sprangen auf den Tisch und stießenmit dem Tyroler zusammen, der es auch in demselben Augenblickethat, und mit seinen nägelbeschlagenen Schuhen mehr Knopf-löcher in das Portrait des Viergespanns trat, als Knöpfe daraufwaren. Devillier trug Nanny hinaus. Der Croate schrie immer: