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redete Zeichen; ich erzählte ihnen mein Abenteuer, und derEine, ein alter erfahrener Kerl, sagte: „Sein ihr Gnaden nurruhig, wir werden die Katzen bald finden, die ihr Gnadengeschossen haben." Ich machte mir allerlei Gedanken, und legtemich zu Hause, nachdem ich auf den Schreck einen warmen Weingetrunken hatte, zu Bett.
Als ich gegen Morgen ein Geräusch vernahm, erwachte ichaus dem unruhigen Schlaf, und siehe da: mein vermaledeiterMores lag — mit versengtem Pelz — wie gewöhnlich, nebenmir auf dem Lederstuhl. Es lief mir ein grimmiger Zorn durchalle Glieder. Passaveanclkiteremtete! schrie ich, vermaledeiteZaubercanaillc! bist du wieder da? und griff nach einer neuenMistgabel, die neben meinem Bette stand. Aber die Bestiestürzte mir an die Kehle und würgte mich; ich schrie Zeter-mordio. Meine Knechte eilten herbei mit gezogenen Säbeln undfegten nicht schlecht über meinen Mores her, der an, allenWänden hinaus fuhr, endlich das Fenster zerstieß und demWalde zustürzte, wo es vergebens war, das Unthicr zuverfolgen; doch waren wir gewiß, daß Herr Mores seinen TheilSäbelhiebe weg habe, um nie wieder auf dem Dudelsäcke zublasen. Ich war schändlich zerkratzt und der Hals und dasGesicht schwoll mir gräßlich an. Ich ließ nach einer slavoni-schen Viehmagd rufen, die bei mir diente, um mir einenUmschlag von ihr kochen zu lassen, aber sie war nirgends zu.finden, und ich mußte nach dem Kirchdorfe fahren, wo einFeldscheer wohnte.
Als wir an die Eiche kamen, wo das nächtliche Couzertgewesen war, sahen wir einen Menschen darauf sitzen, der unserbärmlich um Hilfe anflehte. Ich erkannte bald Mladka, dieslavonische Magd; sie hing halb erfroren mit den Röcken in denBaumästen verwickelt, und das Blut rann von ihr nieder inden Schnee; auch sahen wir blutige Spuren von da her, wo