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thau über dasselbe und sprach Namen aus; — da war dasRüschen ganz heil, ganz rein und licht, und mir war, als gehörees nun auch noch zu einem viel schönern Rosenstrauche mit fünfblutrothen Rosen, den ich über dem ganzen Bild erscheinen sah.Da verschwanden der Jüngling und auch die beiden Frauen,nachdem sie mir das Röschen zurückgebracht, welches ich wiederan den Rosenstrauch heftete, dem ich die ganze Zeit nahe stehendAlles erzählt hatte, was geschah. Er verstand mich sehr gut,denn er war ganz selig und schüttelte helle Tropfen nieder aufdas schöne, neue, reine Röschen, und es spritzten mir Tropfenauf die Wange; da erwachte ich. — Ich war aber so bewegtvon dem lebhaften Traum, und war seiner so gewiß, daß ichmich einhüllte und auf leisen Socken hinabschlich in den Garten.O, wie war es kühl und still, und so ruhig, so ruhig! Ichmeinte immer, .ich müsse die lichten Gestalten irgendwo sehen,aber ich sah nur ein Nachtlicht Herschimmern, hörte nur einKindlcin wimmern und das Brünnchen rauschen. Im Gartenwar es wie sonst, einige Glühwürmer leuchteten umher, alswollten sie mir suchen helfen, der Mond war untergegangen, esglitzerten nur einige nachsinnende Sternchen. Ich nahte denLilien, sie dufteten Licht, und ich sah Strahlen von den Sternenin sie niederschießen und von ihnen wieder empor; es war, alstrügen Himmclsbicnen Honig aus ihnen ein für die Kinder einerbessern Welt. — Und wie ich so sinnend stand, hörte ich eineMenschenstimme, fern und doch nah, mit wehmüthigen: Tone dieWorte sprechen:
„O Stern und Blume, Geist und Kleid,
Lieb', Leid und Zeit und Ewigkeit!"
Bang hüllte ich mich dichter ein und eilte aus dem Garten.Mein Gewand sing sich in einer Dornranke; erschreckt rief ichlaut: „Wer faßt mich?" und stand. Niemand zeigte sich, so riß