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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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seines Ahnherrn Hochzeit mit einer Muhme des Kaisers ausKärnthen offenkundig geworden sei, da das elfenbeinerne Geister-bein der Meerfey bis aus Knie über dem leiblichen Hochzeits-mahl in Gegenwart aller Gäste durch eine Oeffnung der Stuben-decke hereingeragt habe, welche den Fremden noch vorgezeigtwerde. Dort also sei der Herr Pfalzgraf Diemringcr zn finden,und alle frankirten Briefe, an ihn nach Offenburg ,w^ie roswnloadrcssirt, empfange er richtig. Nach dieser eidlichen Aussageder Haushälterin erklärte der Präsident im Namen der Gemeinde,es stehe dem Volke nicht zu, seine ins Nachtgebict der Naturgerathenen Landcsgcbieter aus demselben ohne allerhöchste Ein-willigung zu verweisen und müsse Erlaubniß hiezu vorerst aller-unterthänigst nachgesucht werden, allen andern Betheiligtcn abersei es freigestellt, bei dem Herrn Pfalzgrafen Hilfe zu suchen.Nach dieser Erklärung erhob sich die Frau Obcrostcrhäsin undsprach:Hochherzige Gelnhauserinncn, mein ehemaliger Ehe-gemahl, das nunmaligc Oberhofosterhäschen, hatte auf die Meria-nische Bilderchronik subscribirt, die so eben in Frankfurt heraus-gekommen; gestern erhielt er sein Exemplar, und ich habe es mitihm in seiner nunmehrigen Kindlichkeit durchbildern müssen,weiter aber als bis zu Seite 75 des dritten Theiles sind wirnicht gekommen; denn von dem Bilde der Weiber von Wcins-berg, welche ihre Eheherrn auf dem Rücken aus dem von KaiserKonrad III. belagerten Weinsberg frei heraustragen, wollte ersich nie trennen; immer buchstabirte er wieder die Unterschrift:Exempel ehelicher Lieb und Treu deutscher Frauen gegen ihreMänner," und sah mich dabei gar freundlich an, ja ich mußteihn länger, als mir lieb war, auf dem Rücken herumtragen,habe aber dennoch während dem das Gelübde gethan, wüßte ich,daß der Kaiser meinem Manne durch mich so aus dem Nacht-gebiete der Natur könnte heraushelfen lassen, wie er jenen Wei-bern zugestanden, ihren Männern aus Weinsberg zu helfen, so