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4 (1862) Der kleinen Schriften erster Theil
Entstehung
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hatten. Jedoch die Deputation, welche in Barbarossa's Palastgesendet worden war, den Herrn Pfalzgrafen in den Rath einzu-laden, kam ohne ihn mit dessen Haushälterin zurück, welche eidlichzu Protokoll gab, der Herr Pfalzgraf bedaure sehr, nicht vordem Rath erscheinen zu können, indem er vor einigen Tagen inwichtigen Geschäften verreist sei; die Akademie der olä äouiclicalsuperstiiion8 in London sei entschlossen, der eingerissenen seichtenAufklärung kräftig entgegenzutreten, und die in der letzten Zeitins Reich der Fabel verwiesenen Erd-, Wasser-, Luft- undFeuer-Wundergeschöpfe, die'Zwerge, Gnomen, Kobolde, Faunen,Satyrn, Nymphen, Dryaden, Hamadryaden, Sirenen, Melusinen,Undinen, Sylphiden, Elfen, Salamandrinen u. s. w., wie über-haupt Alles, was keine Menschensatzung, 8slvo eroore et ommis-sione, als wirklich bestehend wieder anzuerkennen und ferner nurmit überlieferter Protestation gegen das zu Protestiren, was durchlange Ueberlieferung bereits anerkannt, und also anerkannt nichtanzuerkennen sei. -- Zur Begründung dieser Aberglaubens-Anwandlung habe nun die Akademie dem Herrn Pfalzgrafen fürjedes Stück dieser so schändlich unterdrückten Wundergeschöpfe,das er unter der Bank hervorziehe und durch ein mit rothemWachs versiegeltes Document legitimire, vier Pfund Sterlingdurch das Handlungshaus Gebrüder Vatermörder anweisen lassen.Der Herr Pfalzgraf habe hierauf sogleich eine Rundreise zudiesem Geschäft angetreten und sei zuerst auf das Schloß Stau-fenberg bei Offenburg in der Ortenan gezogen, um die dortigeMcerfey oder Melusine, welche mit seinem Ahnherrn PeterDiemringer von Staufenberg in Verbindung gestanden, zu legi-timiren, und ihr wirkliches Hereinragen aus der Geisterwelt indie Leiberwelt auf dem Zwölfstein zwischen Staufenberg, Nußbachund Weilershofen mit seinem rothen Pfalzgrafenwachs zu besie-geln; indem diese Meerfey das vollkommenste Exemplar sei,welches je ein Exempel des Hereinragens statuirt habe, was bei